← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
derFialefanz
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Firlefanz“ (vom mittelhochdeutschen „firlifanz“=„läppisches, närrisches Tun“)
- 2
(allg.)„unnützes Zeug“, Gerümpel, Tand, Ramsch, Klumpert, → Gramuuri, Tinnef, Graffelwerk, Pofel
- 3
(fig.)„albernes Herumgetue“, „kindisches Gehabe“, „Spinnerei“, „Faxenmachen“, → Doikarei, → Larifari
„Mei Kölla is voi mit lauta Fialefanz, den kaa Sau mea brauchd!“
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- die DoikareiDalkerei
- die GramuuriGramuri
- das LarifariLarifari
- Mei Kölla is voi mit lauta Fialefanz, den kaa Sau mea brauchd!Mein Keller ist voll mit lauter Firlefanz, den keine Sau mehr braucht!
- Vagiss den Fialefanz und moch endlich wos Gscheids!Vergiss diesen Firlefanz und mach endlich was Gescheites!
- der GoschadaGoscherter