Fix Laudon!
Aussprache folgt
Fluch
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(wörtlich)„„Fix Laudon!“ (aus Fix=„Kruzifix“ und „Laudon“=„k.u.k. Feldmarschall Gideon Ernst Freiherr von Laudon“ - in der Bevölkerung war er eine schillernde Figur, und sein Name fand durch seine Popularität (ähnlich wie „Napoleon nochmal!“) Eingang in den alltäglichen Sprachgebrauch. Besonders im 19. Jahrhundert wurden bedeutende Militärführer oft als Teil emotionaler oder fluchender Ausdrücke verwendet. Die Legende besagt, dass Kaiserin Maria Theresia diesen Fluch in Frust über eine militärische Entscheidung während des Siebenjährigen Kriegs (1756–1763) geäußert haben soll, in dem Österreich gegen Preußen (unter Friedrich dem Großen) kämpfte. Damals gab es eine große Rivalität zwischen Laudon und Leopold Joseph von Daun, einem anderen führenden österreichischen Feldherrn. Daun war eher vorsichtig, während Laudon als mutiger, aggressiver Stratege galt. Angeblich soll Laudon einen entscheidenden Angriff vorschlagen haben, den Daun ablehnte oder verzögerte. Als die Kaiserin erfuhr, dass wegen Dauns Zögern eine militärische Chance vertan wurde, soll sie wütend ausgerufen haben: „Fix, Laudon!“ - im Sinne von: „Zum Teufel noch einmal, Laudon hätte man das machen lassen sollen!“ – was zur humorvollen Geburtsstunde der Redewendung wurde)
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(allg.)„Zum Teufel noch einmal!“
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Verdammt noch mal!
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Verdammt und zugenäht!
- 5
Verflucht!
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- 7
Fix Gramadanzn!
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