← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
dasKreiwä
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Gereibel“ (vom althochdeutschen „rīban“=„durch Reibung abnutzen/zermahlen“)
- 2
(allg.)„altes, unbrauchbares Ding“, „ausrangiertes Altgerät“, „ausgedientes Teil“, „Schrott“, „Krempel“
- 3
(Mechanikerjargon)„altes, abgenutztes, klappriges Fahrzeug“, „schrottreifes Auto“, „Rostlaube“, „Schrottkiste“
„Hau doch des oide Kreiwä endlich weg - a Raparatua zoid si do nimma aus!“
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- Eibremsn losst si des oide Kreiwä nua schwea, wäu de Raafn kaum mea an Grip haum!Einbremsen lässt sich das alte Kreibel nur schwer, weil die Reifen kaum mehr 'nen Grip haben!
- Hau doch des oide Kreiwä endlich weg - a Raparatua zoid si do nimma aus!Hau doch das alte Kreibel endlich weg - eine Reparatur zahlt sich da nicht mehr aus!
- Waunnsd laung gnua autauschsd, kummt des Kreiwä viileichd doch noo ins Roin!Wenn du lang genug antauchst, kommt das Kreibel vielleicht doch noch ins Rollen!
- oohiaslnabhiaseln
- der TauTau
- ruckizuckiruckizucki