dasPiifkenääsisch
Aussprache folgt
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(wörtlich)„das Chinesisch der Piefkes“ (humorvolle, neologistische Erweiterung des umgangssprachlichen Begriffs „Piefke“: dieser stammt aus der Zeit nach dem Deutschen Krieg von 1866 [Österreich gegen Preußen]: Nach dem preußischen Sieg in der Schlacht bei Königgrätz [3. Juli 1866] marschierte die preußische Militärkapelle siegreich in Wien ein. Diese Kapelle soll vom preußischen Militärmusiker Johann Gottfried Piefke (1817–1884) geleitet worden sein, der mit seinen patriotischen, markigen Märschen auffiel [z B. „Königgrätzer Marsch“]. Die Wiener – damals noch sehr monarchistisch und kaisertreu – empfanden diese Musik als arrogant, laut, siegestrunken. Der Name des Kapellmeisters Piefke blieb im kollektiven Gedächtnis und wurde zur Bezeichnung für die Preußen selbst: „Da kommen die Piefkes!“)
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(scherzhaft für)Hochdeutsch, Standarddeutsch (=Deutsch, wie es in Norddeutschland gesprochen wird), „alles Deutsche, das der Wiener nicht versteht“
„Dea reedt Piifkenääsisch, ois warada grod ausn Duudn ghupfd - ned amoi da Kööna vascheed, was dea saufn wüü!“
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- Dea reedt Piifkenääsisch, ois warada grod ausn Duudn ghupfd - ned amoi da Kööna vascheed, was dea saufn wüü!Der redet Piefkenesisch, als wäre er gerade aus dem Duden gehüpft - nicht einmal der Kellner versteht, was der saufen will!
- gschdopfdgestopft
- die KuuglKugel
- die BrootznPratzen
- einescheissneinescheißen
- das BeesnschdanglBesenstangl