dieQuetschn
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Quetschen“ (vom mittelhochdeutschen „quetzen“=„quetschen“)
- 2
(Musik, scherzhaft für)„Quetschinstrument“ (dessen Blasebalg ständig ausgezogen und dann wieder „zugequetscht“ werden muss); Akkordeon, Ziehharmonika, Maurerklampfen, Maurerklavier, Quietschkistn, Wanzenpresse, Flohpresse
- 3
(allg.)„Miniladen“, „gewerblicher oder handwerklicher Kleinstbetrieb“ (aus welchem trotz der beengten Räumlichkeiten das Maximum „herausgequetscht“ wird), „Ein-Mann-Betrieb“, „Kramerladen“
- 4
(Gastronomie)„Kleinnstgaststätte, „Schankstube“ (in das man sich „hineinquetschen“ muss, um einen Platz zu finden), „Kaschemme“, „Stehbeisl“, Hnterhofbeisl, Tschocherl
„Hoi de Quetschn ausse und schbüü endlich auf - sunst wiad des do a Trauafeia!“
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- Hoi de Quetschn ausse und schbüü endlich auf - sunst wiad des do a Trauafeia!Hol die Quetschen raus und spiel endlich auf - sonst wird das da 'ne Trauerfeier!
- I schupf mei Quetschn gaunz allaanich!Ich schupfe meine Quetschen ganz alleine!
- In dera Quetschn kaunnst ned umfoin - dafia is aafoch ka Plotz!In dieser Quetschen kannst du nicht umfallen - dafür ist einfach kein Platz!
- das BiabeislBierbeisl
- das BiaheislBierhäusl
- die BiahittnBierhütten