← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
dieReibm
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Reibe“ (vom mittelhochdeutschen „rīben“=„reiben“)
- 2
(allg.)Küchenreibe, Raspel, Reibeisen
- 3
(Mechanikerjargon, scherzhaft für)altersschwaches Auto bzw. Motorrad bzw. Fahrrad bzw. Gerät (aller Art), Kraxen, Gurken, Kübel, Dschääsn, Schissl
„Pass aufd Finga auf - de Reibm is echt schoaf!“
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- Pass aufd Finga auf - de Reibm is echt schoaf!Pass auf die Finger auf, die Reibe ist echt scharf!
- Es riad si nix und es reibd si nix!Es rührt sich nichts und es reibt sich nichts!
- Gee, reib di!Geh, reib dich!
- Heast, kunntasd ma an Zwanzga reibm?Hör mal, könntest du mir einen Zwanziger reiben?
- Heast, sei fäsch und reib ma an Zwanzga!Hör mal, sei fesch und reibe mir einen Zwanziger!
- I foa de Reibm, bis ausaranaunda foid!Ich fahr die Reibe, bis sie auseinanderfällt!