rekommandian
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„rekommandieren“ (vom französischen „recommander“=„empfehlen“ bzw. [Postjargon] „per Einschreiben schicken“)
- 2
(Postjargon)eine Briefsendung, Paket, etc. „einschreiben lassen“, „eingeschrieben verschicken“, „per Enschreiben verschicken“
- 3
(Schaustellerjargon)(potentielle Besucher eines Fahrgeschäfts oder einer Bude) „mit lustigen Sprüchen anlocken“, „mit witzigen Sprüchen begleiten“, „mit Wortwitz animieren“
- 4
(allg.)etwas empfehlen, als geeignet qualifizieren, als infrage kommend betrachten, als gute Wahl erachten
- 5
(reflexiv)„sich rekommandieren“, „sich empfehlen“, „sich profilieren“, „sich als geeignet erweisen“, „sich als gute Wahl erweisen“
„I hob in Prozess valuan, wäu I seinazeit des Kündigungsschreibn ned hob rekommandian lossn!“
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- Da Vuaschdaund rekommandiad a einvaneemliche Löösung ois beste Woi!Der Vorstand rekommandiert eine einvernehmliche Lösung als beste Wahl!
- I hob in Prozess valuan, wäu I seinazeit des Kündigungsschreibn ned hob rekommandian lossn!Ich habe den Prozess verloren, weil ich seinerzeit das Kündigungsschreiben nicht hab' rekommandieren lassen!
- Mit aana lautn Schdimm und an supa Schmää rekommandiad da Schauschdööla de Zeegalichn zu seina Buudn!Mit einer lauten Stimme und einem super Schmäh rekommandiert der Schausteller die Zögerlichen zu seiner Bude!
- Ois Biagamaastakandidat hoda si in Voik vua oim duach sei Fochkenntnis und sei laungjääriche politische Eafoarung rekommandidad!Als Bürgermeisterkandidat hat er sich dem Volk vor allem durch seine Fachkenntnis und seine langjährige politische Erfahrung rekommandiert!
- die DreantschnTrentschen
- busarianbuserieren