Wien Wirklich
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schdiazn gee

Aussprache folgt

Wiener Sprüche, die sitzen!
  1. 1

    (wörtlich)„flanieren gehen“ (eigtl. „sterzen gehen“, vom mittelhochdeutschen „sterzen“=„umherschweifen“ - Die Ersetzung von „sterzen“ durch „stürzen“ im Wienerischen ist ein klassisches Beispiel für Volksetymologie: Ein lautlich fremdes oder veraltetes Wort wird durch ein vertrauter klingendes, semantisch „plausibleres“ ersetzt – obwohl der Ursprung und die eigentliche Bedeutung nicht auf „stürzen“ zurückgehen)

  2. 2

    (allg.)rumstrolchen, blaumachen, (einen Pflichttermin, etc.) auslassen, sausen lassen, schleifenlassen, schwänzen

„Von miar aus soia a hoibe Schdund schdiazn gee - owa doch ned an gaunzn Toog!“

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