← Zurück zum RegisterGrundwortschatz Wienerisch
dasSchnackal
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Schnackerl“ (Diminutivum, vom mittelhochdeutschen „schnaggen“=„ein knackendes Geräusch machen“)
- 2
(allg.)Schluckauf, Aufstoßen, Rülpser, „Hickserchen“
- 3
(als abwertendes Präfixoid)etwas Armseliges, Minderwertiges, untedrirdisch Schlechtes
„Waunn I hob a Schnackal, denk I aun mei Schatzal - und denkt des Schatzal aa aun mii, is des Schnackal glei dahii!“
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- Waunn I hob a Schnackal, denk I aun mei Schatzal - und denkt des Schatzal aa aun mii, is des Schnackal glei dahii!Wenn ich hab ein Schnackerl, denk ich an mein Schatzerl - und denkt das Schatzerl auch an mich, ist das Schnackerl gleich dahin!
- Waunn mi schdessd es Schnackal, denk I aun mei Schatzal - und denkt des Schatzal aa aun mii, is des Schnackal glei dahii!Wenn mich stößt ein Schnackerl, denk ich an mein Schatzerl - und denkt das Schatzerl auch an mich, ist das Schnackerl gleich dahin!
- der PlafooPlafond
- das SchlapfnkinoSchlapfenkino
- geenganaundgegeneinand
- das Dreschal1Dröscherl