← Zurück zum RegisterWiener Wörter mit schillernder Geschichte
derSchnepfndreck
Aussprache folgt
- 1
(wörtlich)„Eingeweide der Schnepfe“ (Determinativkompositum aus „Schnepfe“=„Watvogel“ und „Dreck“=„Eingeweide“)
- 2
(Kulinarik)„Schnepfendreck“ (eine sehr alte, derbe Bezeichnung, welche die Konsistenz und Farbe der dunklen Wildfarce der Schnepfe treffend beschreibt), „Farce aus Schnepfen-Innereien“, „Paté de bécasse“ (französische Variante des Schnepfenbrots – oft luxuriöser, mit Trüffel, Armagnac etc.), Schnepfenbrot (Name eines heute weitgehend vergessenen Gerichts aus den Eingeweiden einer Schnepfe), „Schnepfeninnereien-Paste“
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- Fian Kaisa hods zum Fruaschduck imma Schnepfnbrood geebm - auf an frisch greesdn Laundbrood, reichlich beschdrichn mid Schnepfndreck!Für den Kaiser hat's zum Frühstück immer Schnepfenbrot gegeben - auf einem frisch gerösteten Landbrot, reichlich bestrichen mit Schnepfendreck!
- die BrisuulBrisouille
- der KatzlmochaKatzelmacher
- das GiigaltuumGigerltum
- die PumpingaPumpinger
- GiigalGigerl, der/das