Wien Wirklich
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dasToofäschdickl

Aussprache folgt

Wiener Fleischhauer-Slang
  1. 1

    (wörtlich)„Tafelstück“ (Determinativkompositum aus „Tafel“=„gedeckte Tafel“ [Essen an festlicher oder gehobener Tafel] und „Stückl“=„Gustostück vom Rind“)

  2. 2

    (Fleischhauerjargon)„Rinderteilstück aus dem Knöpfel (Rinderschlögel)“, „Gustostück vom Rind“ (eignet sich vorzüglich für Siedegerichte, Braten und Ragouts)

„Des Toofäschdickl zööd zu d'bestn Gustoschdickln vom Rind und is peafekt zum Kochn, Dinstn oda Broodn!“

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