Hääfn
Aussprache folgt
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„Tontopf“); 2. (allg.) „größerer Topf“ (mit deutlich mehr Höhe als Breite, im Gegensatz zum → Reindl), Kochtopf, Kochgeschirr, Suppentopf, (Deutschland): „Pott“ ; 3. (scherzhaft für): Klapperkiste, Schrottkarre, Dschääsn, Kraxen, Fetzenflieger (siehe auch → Waunnsd mit dem Hääfn zua Pickalkontrolle kummsd, lochns di aus!); 4. (Musik): Verstärker, Lautsprecher, „Speaker“, „Monitor“ (siehe auch → Schdöö in Hääfn ned so noo auns Mikro zuwe - sunst hauma glei wieda a Rückkopplung!); 5. (Gaunersprache): Gefängnis, Zuchthaus, Haftanstalt, Dschumpas, → Bau, Schdaa (wobei „Häfen“ gaunersprachlich für „Schmalzhäfen“ [Schmalztopf] steht und Schmalz in diesem Zusammenhang „Gefängnisstrafe“ bedeutet), siehe auch → Waunns di dawischn, geesd direkt in Hääfn - oone Umweg!
„Bring ma in Hääfn - dea is zwoa hoch, dafia passt owa aa ollas eine!“
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- der BauBau
- das ReindlReindel
- Schdöö in Hääfn ned so noo auns Mikro zuwe - sunst hauma glei wieda a Rückkopplung!Stell den Häfen nicht so nah ans Mikro – sonst haben wir gleich wieder eine Rückkopplung!
- Waunns di dawischn, geesd direkt in Hääfn - oone Umweg!Wenn sie dich derwischen, gehst du direkt in den Häfen - ohne Umweg!
- Waunnsd mit dem Hääfn zua Pickalkontrolle kummsd, lochns di aus!Wenn du mit diesem Häfen zur Pickerlkontrolle kommst, lachen sie dich aus!
- Bring ma in Hääfn - dea is zwoa hoch, dafia passt owa aa ollas eine!Bring mir den Häfen - der ist zwar hoch, dafür passt aber auch alles rein!